Projektpartner

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Technische Universität Dresden

Die Vodafone Stiftungsprofessur Mobile Nachrichtensysteme arbeitet derzeit mit mehr als 40 WissenschaftlerInnen unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Gerhard Fettweis an den Herausforderungen zukünftiger Mobilfunksysteme. Die Forschungsschwerpunkte liegen auf der Entwicklung von nachrichtentechnischen Algorithmen und Systemen sowie deren Umsetzung in Hard- und Software. Die Professur zählt auf diesen Gebieten zu den weltweitführenden Forschungseinrichtungen. Sie wurde 1994 an der Technischen Universität Dresden gegründet und kann bereits heute auf über 1200 Publikationen, eine engagierte Beteiligung an zahlreichen nationalen und internationalen Forschungsprojekten sowie auf 17 erfolgreiche Firmenausgründungen zurückblicken. Gegenstand der aktuellen Forschung sind Architekturen, Konzepte und Signalverarbeitungsalgorithmen zur Sicherstellung von Zuverlässigkeit in Mobilfunknetzen der 5. Generation (5G) sowie für lokale Funkkommunikationsnetze, wie bspw. WLAN IEEE 802.11p/ITS-G5 für die Vernetzung von Fahrzeugen. Die Mitarbeiter des Lehrstuhls sind in international führenden Foren und Gremien, wie NGMN und in Standardisierungsgremien (ETSI ITS) aktiv.

Professur für Agrarsystemtechik

Die Professur Agrarsystemtechnik vertritt die Forschung und Lehre auf den Gebieten der Land- und mobilen Arbeitsmaschinen. Hauptarbeitsgebiete sind dabei die Erzeugnis- und Produktentwicklung, die landtechnische Verfahrensoptimierung sowie die angewandte Mess- und Versuchstechnik im Labor und in der Felderprobung. Themenfelder sind die Erzeugung, Ernte und Aufbereitung nachwachsender Rohstoffe (z. B. Getreide, Futter, Holz), Robotik in der Landtechnik, Automatisierung in Landmaschinen, alternative Bodenbearbeitungskonzepte und elektrische Antriebe in Landmaschinen. In den Projekten LaSeKo und Agro-MICoS hat die TU Dresden einen erheblichen Beitrag zum Gelingen beigetragen. So sind beispielsweise alle Praxisversuche bezüglich der Hard- und Software sowie die erntebegleitenden Versuche federführend durchgeführt worden.

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Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie

Das Sächsische Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie ist die obere besondere Staatsbehörde des Freistaates Sachsen für die Bereiche Umwelt, Landwirtschaft, Geologie und Ländlicher Raum (LfULG). Das LfULG ist eine Fachbehörde mit umfangreicher angewandter Forschung u. a. in den Bereichen Landwirtschaft und ländlicher Raum und die Forschungsarbeit wird durch mehrere Fachbeiräte unterstützt. Ein eigenes Lehr- und Versuchsgut wird in Köllitsch betrieben und zusammen mit dem Landwirtschafts- und Umweltzentrum Nossen als vorhandene Demonstrations- und Anschauungsinfrastruktur in das Projekt eingebracht.

Als Fach- und Förderbehörde besitzt das LfULG umfassende Kenntnisse der Strukturen und Akteure in Sachsen. Im LfULG sind u. a. die Sächsische EIP-Vernetzungsstelle und eine Beratungsstelle für Maßnahmen des Wissens-transfers angesiedelt. Diese verfügen über zahlreiche Kontakte in den Bereichen Wissenschaft/Forschung, Beratung und landwirtschaftliche Praxis.

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Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI

Das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI Dresden – hervorgegangen aus der Außenstelle für Prozesssteuerung des Fraunhofer IITB in Karlsruhe – wurde 1999 gegründet und beschäftigt in vier Abteilungen und Forschungsgruppen in Kooperation mit der TU Dresden sowie der TU Bergakademie Freiberg mehr als 100 Wissenschaftler. Das Themenspektrum der Forschung und Entwicklung am Institut reicht von den Bereichen Elektromobilität, Verkehrsplanung und Verkehrsökologie, Verkehrsinformation, Fahrzeug-, Antriebs- und Sensortechnik, mobile Arbeitsmaschinen sowie Verkehrstelematik, Information und Kommunikation bis hin zu den Gebieten Disposition und Logistik. Im Bereich der Landtechnik ist das Fraunhofer-Institut maßgeblich an der Konzeption und Ausführung des Feldschwarm-Projektes sowie an dem Fraunhofer internen Leitprojekt „Cognitive Agriculture“ beteiligt. Attraktive Versuchsträger, moderne Laboreinrichtungen am Institut sowie eine exzellente Technikausstattung bilden eine hervorragende Arbeitsgrundlage für industrienahe Entwicklungen und anwendungsorientierte Forschungsvorhaben.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft auf…